Kulturentwicklungskonzeption für die Modellregion Landkreis Hildburghausen und Landkreis Sonneberg

Wappen Landkreis Hildburghausen Wappen Landkreis Ssonneberg

Regionale Kulturmanagerin

Regionale Kulturmanagerin zur Umsetzung der KEK (seit 1. Januar 2016)

Dr. Julia Ackerschott, regionale Kulturmanagerin für die Modellregion Hildburghausen – Sonneberg

Dr. phil. Julia Ackerschott  (*1976) ist Mitarbeiterin der Thüringer Landgesellschaft, Erfurt, und Teil der Arbeitsgruppe Regionalplanung. Nach ihrem Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat sie ebenfalls an der Bonner Universität im Fachbereich Mediävistik promoviert.

Nachdem sie im Museum und am Theater Abläufe und Strukturen von Kulturbetrieben kennengelernt hat, war sie in der freien Wirtschaft tätig. Hierbei lag ihre Schwerpunkte auf dem Bereich interne und externe Kommunikation. Neben der Organisation und Begleitung von Messeauftritten hat sie an inhaltlicher Konzeption und Umsetzung von Internetauftritten mitgewirkt, Printmedien erstellt und Fachartikel lektoriert.

Für die Umsetzungsphase des Kulturentwicklungskonzeptes ist sie als Kulturmanagerin tätig. Sie ist Ansprechpartnerin vor Ort und fungiert als  Bindeglied zwischen den einzelnen Akteuren aus Kultur, Politik und Verwaltung.

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Regionale Koordinatoren für den KEK-Prozess von 2013 bis 2015

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Christel Eppler
, regionale Koordinatorin für den Kulturentwicklungsprozess im Landkreis Hildburghausen

  • geb. 1953
  • 3 Kinder
  • wohnhaft in St. Bernhard, Landkreis Hildburghausen

  • Berufe/Weiterbildungen:

    • Agraringenieurin
    • Fachgehilfin für steuer- und wirtschaftsberatende Berufe
    • VHS gepr. Wander- und Gästeführer VG Feldstein
    • zertifizierter Natur-und Landschaftsführer

  • Tätigkeiten der letzten 10 Jahre:

    • 2003–2010  Mitarbeiterin im Landschaftspflegeverband »Thüringer Grabfeld« Römhild / Mitarbeiterin Flächenverwaltung
    • 2010–2013 Mitarbeiterin Gästeinformation der Gemeinde Straufhain - Zweiländermuseum Rodachtal; in dieser Zeit auch Mitarbeit im Marketingausschuss der Initiative Rodachtal
    • zur Zeit angestellt bei der Thüringer Landgesselschaft als Projektkoordinatorin

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Reinhard Triebel, regionaler Koordinator für den Kulturentwicklungsprozess im Landkreis Sonneberg

  • geb. 1952 in Sonneberg
  • wohnhaft in Ebersdorf bei Coburg, Landkreis Coburg

  • Berufe/Weiterbildungen:

    • Dipl.-Ing. für Informationstechnik
    • Industrielle Formgestaltung
    • Allgemeines Verwaltungsrecht
    • Regionale Förderung im Rahmen der Strukturfonds
    • Lehrgang über Katastrophenschutz-Software ARIGON PLUSLehrgang »Tourismusförderung der Landkreise

  • Tätigkeiten der letzten 10 Jahre (Auswahl):

    • tätig im Sachbereich Kreisentwicklung
    • Breitbandpate
    • Demografiebeauftragter des Landkreises Sonneberg
    • Radverkehrsverantwortlicher des Landkreises Sonneberg
    • Führen einer Wirtschaftsdatenbank (KWIS.net)
    • Erfassung der touristischen Infrastruktur im Geografischen Informationssystem PolyGIS
    • Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange
    • Stellungnahmen für die Thüriunger Aufbaubank zu GRW-Anträgen
    • Mitarbeit bei der Erarbeitung des »Radverkehrskonzeptes Thüringen«
    • Mitarbeit beim Projekt »Forsten & Tourismus«
    • Mitarbeit in der ARGE Interessengemeinschaft »Südwestthüringen«
    • Mitarbeit beim Projekt »Digitale Erfassung der touristischen Infrastruktur« der Interessengemeischeinschaft Südwestthüringen
    • Landkreisverantwortlicher bei der Umsetzung des Projektes »Lutherweg in Thüringen«
    • Landkreisverantwortlicher für »Panoramaweg Schwarzatal«
    • Landkreisverantwortlicher für das F + E Projektes »Grünes Band«
    • Landkreisverantwortlicher für das Projekt »Grünes Band Thüringen«
    • bis 2013: Mitglied im Marketingbeirat des Regionalverbundes Thüringer Wald e.V.
    • bis 2013: Anleitung und Unterstützung des Kreiswegewartes

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Was machen die regionalen Koordinatoren?

Die regionalen Koordinatoren fungieren als zentrale Kontaktpersonen sowohl für die kulturellen Akteure, als auch die Verwaltungen der Modellregion und das Institut für Kulturpolitik (IfK; externe Agentur) im Rahmen des Kulturentwicklungsprozesses. Die Koordinatoren sind Vernetzer, Informationsbeschaffer und Projektmanager zugleich.

Die Hauptaufgaben in der Übersicht

Projekt- und Kommunikationsmanagement

  • Regionale Ansprechpartner für den Kulturentwicklungsprozess
  • Betreuung des regionalen Beirates
  • Terminierung der Experteninterviews, der vor-Ort-Treffen und der regionalen Kulturwerkstätten etc.
  • Organisatorische Vorbereitung und Mithilfe bei der Durchführung der avisierten Veranstaltungen (Workshops etc.)
  • Kommunikation / Koordination bzw. Unterstützung, u.a. bei
    • Abstimmungen mit/zwischen mit dem IfK und der Modellregion
    • Abstimmungen mit/zwischen dem IfK und den kulturellen Akteuren
    • Abstimmungen mit/zwischen regionalen und lokalen Verwaltungen, insbesondere bei der Datenrecherche.

Recherchen

  • Durchführung der Bestandserfassung der kulturellen Infrastruktur mittels Fragebogen und eigenen Recherchen
  • Unterstützung bei der Datenbeschaffung für die Strukturanalysen
  • Erfassung der öffentlichen – und soweit möglich – privaten Kulturförderstrukturen in der Modellregion.